Dresden erleben - Meine wunderschöne und interessante Stadt !

Geschrieben von admin am 1. September 2009 | Abgelegt unter Sachsen

Wußten Sie schon

- dass sich die erste urkundliche Erwähnung der Stadt am 31.März 2006 zum 800. Mal jährte.

Der Blick auf das Zentrum von Dresden von der Südhöhe gesehen

Der Blick auf das Zentrum von Dresden von der Südhöhe gesehen

- dass im Jubiläumsjahr mehrere bedeutende Kultureinrichtungen nach aufwendiger Rekonstruktion wiedereröffnet wurden. An erster Stelle zu nennen ist hier das Historische Grüne Gewölbe im Dresdner Residenzschloß.
- dass jedes Jahr etwa 9,8 Millionen Gäste Dresden besuchen.
- dass Dresden im südöstlichen Teil des Freistaates Sachsen liegt und dieser außer an deutsches Territorium (Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg) an tschechisches und polnisches Staatsgebiet grenzt.
- dass die Anlage der Stadt von der Elbweitung geprägt ist und die Ausläufer des Osterzgebirges, der Lausitzergranitplatte und des Elbsandsteingebirges die reizvolle Umgebung der sächsischen Landeshauptstadt ausmachen.
- dass Dresden eine Gesamtfläche von 328,30 Quadratkilometer aufweist.
- dass Dresden mit 62% Wald- und Grünfläche als eine der grünsten Städte Europas gilt.
- das neun Brücken die beiden Elbseiten innerhalb der Stadtgrenzen verbinden
- dass in Dresden 512.546 wohnberechtigte Einwohner leben
- dass das Angebot von Kunst und Kultur mit Museen und Galerien, Theater, Konzerte, Events und Veranstaltungen Dresden zu eine der attraktivsten und meistbesuchten Stadt des Ostens macht. Ein Mekka für Kunstfans.

Der Goldene Reiter hält vor dem Zugang zur Dresdener Altsstadt wache.

Der Goldene Reiter hält vor dem Zugang zur Dresdener Altsstadt wache

Besuchen Sie Dresden, meine schöne Stadt!
Wir würden uns freuen, Sie als Gäste in unserer gemütlichen Ferienwohnung begrüßen zu können.

Katholische Hofkirche zu Dresden

Geschrieben von admin am 4. Juni 2009 | Abgelegt unter Hofkirche

Die Katholische Hofkirche ist durch einen Übergang mit dem Residenzschloss verbunden.

Baugeschichtlich entstand sie etwa zeitgleich mit der Frauenkirche, die in etwa 300 Meter Entfernung den Neumarkt prägt.
Die katholische Hofkirche wurde unter Kurfürst Friedrich August II., von 1739-1755 im Stil des Barocks errichtet. Mit fast 4800 m² ist sie der größte Kirchbau Sachsens. Mit dem Bau wurde der italienische Architekt Gaetano Chiaveri beauftragt.
Die Balustraden und Nieschen der Hofkirche zieren 78 Steinfiguren die Apostel, Heilige und Kirchenfürsten darstellen. Den Turm prägen die vier allegorischen Figuren Glaube, Liebe, Hoffnung und Gerechtigkeit.
Zu den Kostbarkeiten der Innenraumgestaltung gehört die geschnitzte Rokokokanzel von Permoser, ein Altarbild von Mengs sowie die Silbermann-Orgel. Die Orgel umfaßt 47 Register und hat etwa 3000 Pfeiffen.

Der Hochaltar wurde aus Marmor und vergoldeten Bronzeornamenten geschaffen.


Die Glocken von 1807 sind von Friedrich August dem Gerechten gestiftet worden. Von den Treppen aus lassen sich die Glocken während des Läutens gut erkennen.
In der Gruft befinden sich 49 Sarkophage der Wettiner Kurfürsten und Könige, sowie deren Verwandte. Mit Ausnahme von August dem Starken, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, der er zugleich war, ruhen seine Gebeine in Krakau. Nur ein Gefäß mit seinem Herz wurde nach Dresden gebracht und befindet sich gleichfalls in der Gruft.

Die katholische Hofkirche ist ein Haus mit Geschichte voller Glanz und Glorie.
Sie zählt zu den interessantesten Bauwerken der historischen Altstadt in Dresden.

Sehenswert und beeindruckend!

Kuppeldach des Dresdener Residenzschlosses

Geschrieben von admin am 29. April 2009 | Abgelegt unter Residenz Schloss Dresden

Dresdner Residenzschloss - Kuppeldach

Das Kuppeldach, das aus 265 mit Luft gefüllten Membrankissen besteht, ist eine bautechnische Meisterleistung.
Der transparente Rautenhimmel, keine Raute gleicht der anderen, spannt sich über den kleinen Schlosshof, das zentrale Besucherfoyer.
Der neue Haupteingang ins Residenzschloss führt jetzt von der Schlossstraße durch das Löwentor.
Mit dieser Kuppel hat Dresden ein weiteres Wahrzeichen und das Schloss seinen funktionellen Mittelpunkt! Der kleine Schlosshof verbindet die einzelnen Museen. Schritt für Schritt wird aus dem Schloss die sächsische Residenz für Kunst und Wissenschaft. Ebenfalls ein Anziehungspunkt für jeden Besucher.

Der Fürstenzug von Dresden

Geschrieben von admin am 12. April 2009 | Abgelegt unter Kunst in Dresden

Der Fürtenzug in Dresden ist ein überlebensgroßes Bild eines Reiterzuges, der auf rund 25.000 Meissner Porzellanfliesen aufgetragen wurde und als das größte Porzellanbild der Welt gilt. Dieses weltberühmte Porzellan mit dem blauen Schwertern wurde um 1710 von Herrn Böttcher in der Albrechtsburg von Meißen erfunden und genießt noch heute Weltruf.
Das Bild stellt die tausendjährige Geschichte des Fürstenhauses Wettin dar. In der Augustusstraße, zwischen Semperoper, Hofkirche, Residenzschloß und Georgentor auf der einen Seite und der Frauenkirche auf der anderen Seite, wurde dieses Kunstwerk auf der Außenseite des langen Ganges an der Nordwand des Stallhofs vom Schloss angebracht.


Heute ist es eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Dresden.

Das neue grüne Gewölbe - Dresdner Residenzschloß

Geschrieben von admin am 26. März 2009 | Abgelegt unter Residenz Schloss Dresden

Mit der Eröffnung des Neuen Grünen Gewölbes im September 2004 kehrte der erste Teil der weltberühmten Schatzkammer in das Dresdner Residenzschloss zurück. Etwa 1080 Exponate von der Renaissance bis zum Klassizismus werden in 10 Räumen präsentiert. Die Präsentation der Kunstwerke erfolgt, im Gegensatz zum Historischen Grünen Gewölbe, einzeln in Vitrinen.

Zu den Hauptwerken der Sammlung gehören u.a.,von zahlreichen Fürstengenerationen zusammengetragen, das Goldene Kaffeezeug, der Hofstaat des Großmoguls,die Elfenbeinfregatte, die Hutagraffe mit dem Grünen Diamanten und der mit 185 Gesichtern geschnitzte Kirschkern.

Die zurückhaltend moderne Präsentation ermöglicht den Besuchern, die Schätze aus unmittelbarar Nähe zu betrachten und sich vom unendlichen Reichtum der Details bezaubern zu lassen.
Der Besuch ist Neuen Grünen Gewölbes ist ohne Zeit-Ticket möglich.

Das historische grüne Gewölbe im Dresdner Residenzschloss

Geschrieben von admin am 18. März 2009 | Abgelegt unter Residenz Schloss Dresden

Große Oper für die Augen, hier ist alles Gold was glänzt !
Als eine der reichsten Schatzkammern Europas genießt das Grüne Gewölbe Weltruf.

August der Starke realisierte von 1723-1730 seine Vision vom barocken Gesamtkunstwerk als Ausdruck von Reichtum und absolutistischer Macht.

Diese Schätze präsentierte er einer ausgewählten Öffentlichkeit und begründete damit eines der ältesten Museen Europas.
Weit über 3000 Kunstwerke sind,in den Originalräumen des Residenzschlosses vor reich verzierten und verspiegelten Schauwänden oder auf Prunktischen frei aufgestellt, wieder zu sehen. Einzigartig das Juwelenzimmer August des Starken und seines Sohnes mit einer einmaligen historischen Kollektion
repräsentativen Schmucks aus dem 18. Jahrhundert.

Das Kupferstich - Kabinett im Dresdner Residenzschloss

Geschrieben von admin am 10. März 2009 | Abgelegt unter Residenz Schloss Dresden

Das Kupferstich-Kabinett ist eine der ältesten und bedeutensten grafischen Sammlungen der Welt und das älteste Museum für graphische Künste im deutschsprachigen Raum.
Seine Sammlung umfasst mehr als 500.000 Arbeiten wie Zeichnungen, Kupferstiche, Lithograhien, Radierungen, Holzschnitte u.v.m. aus 8 Jahrhunderten von mehr als 11.000 Künstlern.

Darunter Werke von Albrecht Dürer, Lucas Cranach, Hans, Holbein, Rembrandt, Rubens, Goya,Caspar David Friedrich um nur einige zu nennen.
Zu den Aufgaben des Kupferstich-Kabinetts gehören das Sammeln, Bewahren und Forschen künstlerischer Arbeiten auf Papier aller Epochen.

Sehenswert !

Muenzkabinett - Dresdner Residenzschloss

Geschrieben von admin am 24. Februar 2009 | Abgelegt unter Residenz Schloss Dresden

Das Dresdner Münzkabinett gehört zu den ältesten deutschen Münzsammlungen. Hans Georg, auch der Bärtige genannt (reg. 1500-1539) sammelte die ersten Objekte. Dazu gehörten auch Medaillen mit seinem Bildnis.
Im 18. Jahrhundert war das Münzsammeln eine standesgemäße Leidenschaft der Fürsten. Eine bedeutende Vergrößerung erfuhr die Dresdner Münzsammlung unter August dem Starken (reg. 1694-1733).
Mit einem Bestand von ca. 300.000 Objekten zählt das Münzkabinett heute zu den größten Universalsammlungen von europäischer Bedeutung.
Einen besonderen Sammelschwerpunkt bilden die sächsischen Münzen und Medaillen, die wichtige Epochen der sächsischen Landesgeschichte präsentieren. Die Münzsammlung führt uns durch die Jahrhunderte, eine interessante Zeitreise !

Hausmannsturm - Residenzschloss Dresden

Geschrieben von admin am 19. Februar 2009 | Abgelegt unter Residenz Schloss Dresden

Der Hausmannsturm,mit einer Gesamthöhe von 101 m, zählt zu den  markantesten Bauwerken Dresdens. Der Turm (um 1400) ist die älteste oberirdische Baulichkeit des Dresdner Schlosses. Der mit barocker  welscher Haube mit offener Laterne bekrönte, im Vergleich zu den übrigen Schlossbauten ein wenig überdimensionierte Hausmannsturm (1674-1676 Caspar von Klengel)war bis 1945 der höchste Turm in
 Dresden.

Der Name des Turms verweist auf den einst dort wohnenden Türmer Hausmann. Von seiner Balustrade bietet sich ein herrlicher Rundblick über Dresden, sehenswert !

Das Residenzschloss Dresden

Geschrieben von admin am 15. Februar 2009 | Abgelegt unter Residenz Schloss Dresden

Das Dresdener Residenzschloß, Monument sächsischer Geschichte, im Zentrum der historischen Altstadt zu sehen,wurde erstmalig 1289 als Burg erwähnt. Ab 1485 war Dresden ständige Residenz sächsischer Kur-
fürsten und Könige. Mit dem Umbau 1548 erfolgte eine erste deutliche Prägung des Dresdner Residenzschlosses. Unter August dem Starken und dessen Sohn August III. gelangte der zunehmend repräsentative Bau zu einer weiteren Blüte. Das Dresdner Residenzschloss zählt heute zu den bedeutendsten Renaissance-Schloss-Anlagen Europas.
Drei Schlosshöfe mit großartiger Sgraffitomalerei und wertvolle Schlossportale kennzeichnen die Anlage.1945,durch die Bombardierung Dresdens, brannte das Residenzschloß aus. Erst 1997 wurde mit dem
Wiederaufbau begonnen. Heute,in den Originalräumen wieder erlebbar, das historische Grüne Gewölbe sowie das Neue grüne Gewölbe, die weltberühmte Schatzkammer August des Starken und dessen Sohn August.
Nach erfolgter Renovierung, ebenfalls zu bewundern, die prunkvollen Gemächer August des Starken. Ein weiterer Besuchermagnet bilden das Kupferstich- sowie das Münzkabinett.
Zukunft:
Der große Schlosshof soll ab 2013 für Open-Air-Veranstaltungen genutzt werden. Der kleine Schloßhof, der mit einem transparenten Rauten-Dach überspannt ist, dient als Besucherfoyer. Das schöne Tor von 1555 wird wieder als Renaissance-Portal die Schlosskapelle schmücken. Die englische Treppe von 1693 wird wieder Hauptzugang zum Schloß. Die Paraderäume im Westflügel, die Fürstengalerie, die Türkenkammer und die Rüstkammer, der Riesensaal im Ostflügel sowie der Ballsaal im Georgenbau werden bis 2013 wieder entstehen.
Im wiederentstehenden Herzen Dresdens, die Frauenkirche mit Blick zum Residenzschloß, einmalig schön und sehenswert !

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